Zeitarbeit on Tour
Persorent Dienstwagen
1 August 2019 - 18:31, von , in Allgemein, Kommentierung nicht möglich

Der Fuhrpark von Persorent wächst immer weiter. Zur Zeit befinden sich 15 Fahrzeuge in den Händen unserer Mitarbeiter. Nun hat unser Kollege Daniel auch ein neues Auto erhalten.

Wir wünschen allzeit GUTE FAHRT!

Daniel und sein Auto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Firmenwagen Von Yvonne

Yvonne kann ihr Familienleben in der Zeitarbeit bestens organisieren, durch den Firmenwagen spart Sie Anfahrtszeiten ein. Auf dem Weg nach Hause kann sie auch noch Familieneinkäufe erledigen und ihre Kinder abholen.

Wie funktioniert das eigentlich mit einem Firmenwagen?

Zunächst einmal ist die notwenige Grundvoraussetzung für einen Firmenwagen natürlich der Besitz eines Führerscheins Klasse B.
Ist dieser vorhanden, bietet Persorent Ihnen als Zusatzleitung einen Firmenwagen zur Privatnutzung an. Privatnutzung des Firmenwagens heißt auch Privatnutzung! Somit kann der Wagen nicht nur für dienstliche Fahrten – beispielsweise für Kundentermine – verwendet werden, sondern auch für den Fahrtweg von zuhause bis zur Arbeit und zurück oder für alltägliche Erledigungen.  Auch Urlaubsreisen innerhalb von Deutschland sind in der Privatnutzung eingeschlossen.

Manuela und ihr neuer Wagen

Unsere liebe Mitarbeiterin Manuela hat nicht nur Ihr Glück in der Zeitarbeit gefunden, sondern auch mit ihrem Firmenwagen.

Das ist doch nicht kostenlos?

Leider ist es für den Nutzer des Wagens nicht ganz kostenfrei. Der Grund dafür ist, dass das Finanzamt den Firmenwagen als sogenannten “geldwerten Vorteil” berechnet. Dadurch unterliegt der Wagen dem Lohnsteuerabzug und der Sozialversicherungspflicht. Dieser geldwerte Vorteil wird zur Versteuerung auf den Bruttolohn des Arbeitnehmers gerechnet. Nach der Versteuerung wird dieser Betrag wieder von den Nettobezügen abgezogen. Als geldwerten Vorteil berechnet das Finanzamt 1% des Bruttolistenpreises des Firmenwagens. Dieses Verfahren nennt sich die “1% Regel”. Liegt der Bruttolistenpreis des Wagens bei 20 000 Euro, müssen also 200 Euro zusätzlich im Monat versteuert werden.

Was passiert bei einem Unfall?

Der Firmenwagen ist über Persorent versichert. Die monatlichen Kosten werden von Persorent übernommen. Eine Selbstbeteiligung wird wie bei jeder Versicherung im Vorfeld in Form eines Vertrages festgehalten.

Fazit:

Außer der zu versteuernden 1 % des Bruttolistenpreises fallen keine weiteren Kosten für den Arbeitnehmer am. Auch die Kosten für Wartungen und Verschleißteile übernimmt Persorent.

Daumen hoch für diese Zusatzleistung!

Lesen Sie auch diesen Beitrag https://www.persorent-berlin.de/fuhrpark-bei-persorent-waechst-weiter/.

Wir wünschen unseren lieben Kollegen allzeit gute Fahrt!

Verfasst von:

Hier sind keine Kommentare möglich.